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    <title>Thujas Rezensionen (Xperimentelle Kultur und mehr)</title>
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    <description>Xperimentelle Kultur und mehr</description>
    <dc:publisher>thujablog</dc:publisher>
    <dc:creator>thujablog</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-06T17:10:08Z</dc:date>
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    <title>Thujas Rezensionen</title>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686140/">
    <title>Morpho - Tupaupau EP</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686140/</link>
    <description>Morpho - Tupaupau EP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deepindub.org/did-015-morpho-tupaupau-ep/&quot;&gt;http://www.deepindub.org/did-015-morpho-tupaupau-ep/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbarer dub techno von Morpho aus Frankreich. Die Tracks kreiren warme, vielschichtige Atmosphären und weite Räume mit einer zeitgemäßen Klangästhetik. Geheimnisvolle Stimmen erzählen Geschichten, unterstützt von geschmackvoll eingesetzten Sounds. Sehr entspannend und durchaus tanzbar.&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>M</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686138/">
    <title>FOURM - Cil</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686138/</link>
    <description>FOURM - Cil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stasisfield.com/releases/year06/sf-6002.html&quot;&gt;http://www.stasisfield.com/releases/year06/sf-6002.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr minimalistisch und experimentell kommt dieses Stasisfield-release daher. BG Nichols aka FOURM (früher auch als Si_Comm bekannt) mixt hier feine Wellenformen und Töne, bleeps, scratches und andere Geräusche zu einem filigranen Gebilde aus sieben Tracks. Immer wieder bohren sich dezente Fiepsfrequenzen ins Ohr, überlagern sich winzige Melodiefragmente, kreisen und schleifen zarte, atmosphärische Sounds. Sehr schön, sehr aufgeräumt - bewegte Meditation.&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>F</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686135/">
    <title>Entia Non - sub routine</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686135/</link>
    <description>Entia Non - sub routine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.restingbell.net/releases/rb023-sub-routine&quot;&gt;http://www.restingbell.net/releases/rb023-sub-routine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James McDougall aka entia non hat mit sub routine eine von der australischen Landschaft um Süd-Ost Queensland inspirierten Audioskizze geschaffen. Vier Tracks illustrieren das weite Grasland, in welchem eine stete, leichte Brise spielt. Es ist warm, die Sonne zieht ihren Lauf über die Szenerie. Hier und dort dringen Melodiefragmente oder Sprachfetzen ans Ohr. Unzählige Insekten beleben das Grasmeer. Die Halme und die Erde sind durchdrungen von ihrer Geschäftigkeit. Es wispert, summt, zirpt und raschelt. Der übergeordnete Klangraum, in dem sich das ganze abspielt, ist jedoch eher langsam und gelassen. Sehr filigran und dennoch erdig - akustischer Urlaub.&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>E</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686132/">
    <title>Curious - The Intimate Stranger</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686132/</link>
    <description>Curious - The Intimate Stranger&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.af-music.de/releases/curious-theintimatestranger.html&quot;&gt;http://www.af-music.de/releases/curious-theintimatestranger.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ist das denn wahr? Wo gibt es denn sowas noch? Und warum macht ihr so eine Promo-Welle darum? Oh neee, echt. Curious war ursprünglich ein Coverprojekt von The Cure-, OMD- und The Chameleons-Songs aus Bielefeld. *Gähn*. Nun gut, immerhin sind auf The Intimate Stranger nur Eigenkompositionen, die sich stilistisch aber ganz dicht an den Vorbildern halten. Hm ja. Die Stimmung des Genres kommt gut über, man weiß wie man klingen will und kann das dann auch umsetzen. Ganz schön lost - halt derbe wavig. Etwas arg eintönig im Vergleich zu den großen Vorbildern. So ein schicker brit-slang wie bei The Cure fehlt auch. Und dann das Cover, mit dem nackerten Mädel vorm Spiegel... Ach wißt Ihr was - Ihr macht das schon ganz gut, ist nur nicht mein Style. Aber beim nächsten Mal etwas mehr rotzige Dynamik, nä? So isses echt zu zahm.&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>C</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686129/">
    <title>tbc - chicago 2</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686129/</link>
    <description>tbc - chicago 2 (CD-R)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahlende, schleifende, fräsende Noise-Drones mit mikrorhythmischen Elemtenten: Thomas Beck und  Hans Fallopen kreieren hier gemeinsam mit Tapes, Plattenspielern, Sampler und Effekten eine brachiale steady-state Front, die es in sich hat. Schön auch das selbstgemachte Fotocover mit einem Gebäude, welches ähnlich monolithisch wirkt wie der sound. Heftig, einnehmend, absorbierend. &lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>T</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686126/">
    <title>The Sonics of Art Spaces</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686126/</link>
    <description>The Sonics of Art Spaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stasisfield.com/releases/year06/sf-6001.html&quot;&gt;http://www.stasisfield.com/releases/year06/sf-6001.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine Sammlung von tracks, die sich mit der Akustik von Kunstmuseen und Galerien aus aller Welt befasst. 15 Tracks und ein wunderschönes Cover sind zu dieser besonderen field-recording-Compilation zusammengestellt. Künstler wie Glenn Bach, Anne Guthrie, John Kannenberg, My Fun und Steve Roden haben das MoMa, die Fassade von Notre Dame, das British Museum und viele andere Räume besucht und audiografiert. Manche Aufnahmen hören sich an, als wären sie noch bearbeitet worden. Andere klingen pur. Herausgekommen ist ein sehr kontemplatives, erzählendes Album, welches die inneren Bilder des Zuhörers aufgreift und auf eine akustische Besichtigungstour mitnimmt. &lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>T</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686120/">
    <title>Trommeln der Schamanen</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686120/</link>
    <description>Trommeln der Schamanen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.musethno.unizh.ch/de/ausstellungen/2007/schamanentrommeln/schamanentrommeln.html&quot;&gt;http://www.musethno.unizh.ch/de/ausstellungen/2007/schamanentrommeln/schamanentrommeln.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trommeln der Schamanen ist eine sehr interessante Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich. Die über 80 ausgestellten Artefakte kommen aus Skandinavien, Sibirien, Alaska und dem Himalaya. Schon die Website zu dieser Ausstellung lohnt den Besuch. In Wort, Bild und Soundfile wird die Tradition der Schamanentrommeln in Regionen mit authentischem Schamanismus dokumentiert.  Vier längere Klangbeispiele aus den Jahren 1915 bis 2006 lassen an der archaischen Klangwelt schamanischer Rituale mit Trommeln, Rasseln, Glocken und Stimmen teilhaben. Horizonterweiternd und bereichernd!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686115/">
    <title>Everythings broken - undecisive god</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686115/</link>
    <description>Everythings broken - undecisive god (ShameFileMusic.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird mit Gitarren, Bässen, Effekten Mixern, Plattenspielern und Vinyls und auch mit Fernsehgeräuschen improvisiert. Das ist mal nervig,  mal interessant und assoziativ. Von Freejazz zu Jimi Hendrix zu blanker Zerstörung ist alles dabei. Everythings Broken klingen so, wie sie heißen. Der ästhetische Output scheint mir allerdings etwas willkürlich zu sein. &lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>E</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T17:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686111/">
    <title>indexof.org</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686111/</link>
    <description>www.indexof.org - Netlabel für Musik und andere Künste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extrem schön gestaltete Website des Netlabels Indexof. Allein schon der Aufbau der Seite ist spannend und anders als der derzeit vorherrschende Wordpress-Style. Durch vertikales Scrollen fährt man chronologisch durch die Folge der Indexof-Releases. Fährt man über ein Release mit der Maus, zeigt sich ein Foto, das auch bei den neueren, umfangreicheren Veröffentlichungen für das downloadbare Cover verwendet wurde. Es überwiegen zwar die mp3-Releases, aber Indexof hat bislang auch zwei Fotoserien im Angebot. Die Tracks sind sehr konzeptuell und minimalistisch gehalten. So entsteht in der Vielfalt des Angebotes von Indexof ein homogener Labelstyle, der das Experiment in den Vordergrund stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>I</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686096/">
    <title>test tube Netlabel</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686096/</link>
    <description>www.monocromatica.com/netlabel/index.htm&lt;br /&gt;
Netlabel &lt;br /&gt;
Test tube  ist ein portugiesisches Netlabel, welches internationale Nachwuchskünstler präsentiert, die neue Klangsprachen erforschen. Es ist ein Sublabel von Monocromatica, wird aber im Gegensatz dazu das veröffentliche Material immer umsonst vertreiben. Stilistisch ist man bei test tube nicht festgelegt. Es gibt elektronische wie auch akustische Releases und alle möglichen Spielarten dazwischen und genau so unterschiedlich ist auch die Musik. Zu jeder Neuerscheinung gibt es ein ebenfalls frei downloadbares Artwork von eingeladenen Künstlern und Designern. Auf test tube ist seit 2004 ein großer Katalog an veröffentlichtem Material zusammengekommen, der blogartig auf der Startseite des Labes präsentiert wird. Von dort aus gelangt man zu den sehr ausführlichen und umfangreichen Einzelseiten der einzelnen Releases. Toll ist, daß man sich nicht sofort die mp3s herunterladen muß, sondern sich jedes Werk Track für Track in einem Player anhören kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der breiten Auswahl auf test tube möchte ich drei geräuschhaft-ambiente Veröffentlichungen vorstellen: test tube 085 (www.monocromatica.com/netlabel/releases/tube085.htm) - das gut 34 Minuten lang Stück Self Preservation intact with teeth von Christopher McFall, spielt mit urbanen field recordings, die ausschnitthaft bearbeitet und zu einer vielschichtigen, abstrakten Klanglandschaft verdichtet werden. McFall spannt hierbei einen kompositorischen Spannungsbogen, der den Hörer auf eine intensive und niemals langweilige Reise durch von mahlenden, maschinenhaften und organischen Klängen begleitete Flächen und Räume mitnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test tube 087 (www.monocromatica.com/netlabel/releases/tube087.htm) plano  vertical ist von Juan Jose Calarco aus Buenos Aires. Geräusche wie von Maschinen, brizzelnde Elekrizität, Dampf, Krach, Stimmen, Schritte, Wind und Wasser in ganz großen Räumen hinterlassen einen Eindruck eines endzeitlichen Trips durch eine Stadt. Düstere, unwirtliche Szenarien tauchen vor dem geistigen Auge auf. In angemessenem Tempo wird der Zuhörer von den Klängen durch diesen Ort geführt. Einer Zeitmaschine gleich könnte das ganze auch aus ferner Zukunft stammen. Ein ganz großes Album zwischen Komposition und Hörspiel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
testtube 102 (www.monocromatica.com/netlabel/releases/tube102.htm)&lt;br /&gt;
Krypton Silent Drama von Krzysztof  Berg ist schwebend, weit und kühl wie das namengebende Edelgas Krypton. Ein wenig erinnert mich diese Veröffentlichung an GAS, aber Krypton ist unique und klingt auch mehr synthetisiert als gesamplet. Unendlich langsam schichten sich bei Krypton  die Soundlayer über- und ineinander, hier und dort von percussiven Elementen ein wenig beschleunigt. Kühl und hell, meditativ und raumfüllend breitet sich Krypton in den Gehörgängen aus. Erfrischende Entspannung!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>T</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686095/">
    <title>First 8 - In Tune</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686095/</link>
    <description>First 8 - In Tune (Nexsound)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nexsound.org/ns57.html&quot;&gt;http://www.nexsound.org/ns57.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist das erste Album des jungen Ukrainers Mickael Turutanov. Kollagen aus Field-Recordings, Instrumenten wie Klavier und Gitarre und Elektronika sind zu freien, eher langsamen Kompositionen zusammengefügt. Alles ist von luftiger Anmutung. Musikalische Fragmente agieren vor dezent geschäftigen Geräuschkulissen. Es mahlt, raschelt und spricht dort und macht die Tracks ein wenig geheimnisvoll. So aufgeräumt laß ich mir auch Experimente aus totalem Freestyle gefallen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>F</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686090/">
    <title>COBBLESTONE JAZZ - 23 Seconds</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686090/</link>
    <description>COBBLESTONE JAZZ - 23 Seconds (!K7 Records) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier treffen aus dem Jazz entlehnte Improvisationsmethoden auf instrumentale Virtuosität und kreieren auf nahezu schon historischen Analogsynthesizern wie der SH 101 oder dem guten alten Fender Rhodes-Piano einen aufgeräumten, treibenden und ungemein inspirierten, technoiden House. Akustische Jazzelemente scheinen eher sparsam durch, dann aber auch stilistisch sauber und ungemein fließend in das Ganze integriert.  23 Seconds bringt zwei CDs mit. Auf der ersten CD finden sich zehn wunderbare Einzeltracks, die laut Band bei Improvisationen im Studio entstanden sind. Auf der zweiten CD sind drei Live-Aufnahmen versammelt, die die Größe dieses kanadischen Trios dokumentieren: Hier wurde absolut nichts sequenzt, keine Presets aus dem Rechner verwendet - Cobblestone Jazz spielen alles mit den eigenen Händen, improvisieren eine unglaublich gute Dramaturgie herbei und haben darüberhinaus auch noch ein gutes Gespür für interessante Sounds. Selten kommt tanzbare Funktionalität so gut daher!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>C</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686089/">
    <title>PET GENIUS - Pet Genius</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686089/</link>
    <description>PET GENIUS - Pet Genius (Hydra Head Records) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pet Genius ist ein Projekt um den Musiker Stephen Stovetop Brodsky von Cave In. Brodsky verwurstet hier so ziemlich die ganze Rockgeschichte incl. der härteren Sorte Bluesrock und wird bisweilen sogar richtig pop-rockig in dem metallischen Gebratze. Ja die Jungs können schon was und wissen was sie tun. Die Kompetenz ist hörbar. Dennoch steckt mich das ganze Pet Genius-Ding jetzt irgendwie nicht an. Bei all dem Eklektizismus ist das spezifische wohl untendurch gefallen. Bissi zu akrobatisch. Wer ordentlich rocken will, kann das hiermit aber dennoch tun. &lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>P</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686086/">
    <title>GRAHAM DAY &amp; THE GAOLERS  - Soundtrack To The Daily Grind</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686086/</link>
    <description>GRAHAM DAY &amp; THE GAOLERS  - Soundtrack To The Daily Grind (Damaged Goods) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist vom ersten Ton an total straighter, begeisternder Garage-Psychedelic Rock, der ein wenig an manche Kollegen aus den britischen 60er Jahren erinnert. Aber das ist nicht schlimm, sondern eher ein angenehmer Ankerpunkt in diesem atemberaubend melodisch-aggressiven Strudel, den der Multiinstrumentalist Graham Day hier mit seinen beiden amerikanischen Mitmusikern Dan Elektro und Buzz Hagstrom losreißt. Days eingängige Melodien und Hooklines agieren in einem großen Raum aus einer treibenden Band mit ganz großer Rockorgel. Ahhhh, das macht Spaß - tanzen, mitsingen und abheben - grandios!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>D</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686082/">
    <title>LITTLE COW - Im In Love With Every Lady</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686082/</link>
    <description>LITTLE COW - Im In Love With Every Lady (eastblokmusic.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Little Cow sind eine äußerst witzig-melancholische Band aus Ungarn. Mit Balkan- und Gypsyeinflüssen peppen sie Ska, Funk, Rock und Pop zu einer kongenialen, sehr tanzbaren Mischung auf. Little Cow hat die klassische Besetzung einer Rockband, ergänzt um ein Akkordeon und Percussion. Der Gesang ist ungarisch, bisweilen auch englisch und erzählt selten verständliche, dafür aber um so mitreissendere Geschichten - untermalt von vielen Ohrwurmmelodien, die zum Mitsingen einladen und einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Little Cows Musik macht total Spaß! Die gute Atmosphäre ist auch in den beiden Musikvideos, die auf der CD mitgeliefert werden, zu spüren. Die Band lädt hier zu einer Session und zu einem Fest auf einer Wiese ein, wo ohne große Effekte glückliche Menschen und zufriedene Musiker der ausgelassenen Musik frönen. Absolut ansteckend!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>L</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
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