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    <title>Thujas Rezensionen (Xperimentelle Kultur und mehr) : Rubrik:A</title>
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    <description>Xperimentelle Kultur und mehr</description>
    <dc:publisher>thujablog</dc:publisher>
    <dc:creator>thujablog</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-06T16:19:40Z</dc:date>
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    <title>Thujas Rezensionen</title>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685933/">
    <title>ASCII DISKO - Alias</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5685933/</link>
    <description>ASCII DISKO - Alias (Ladomat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascii Disko präsentiert mit Alias witziges C64-Feeling, eingewoben in klassischen Electro. Gesang und stampfende Beats mit viel Drive schaffen eine rockige Band-Atmosphäre. Filtersweeps, kreischende 303s und bohrende Sequenzerlinien treten als altvertraute Dancefloor-Elemente hinzu. Das ganze verträgt sich ausserordentlich gut miteinander und macht dem Namen des Projektes alle Ehre. Dieses erstaunlich langes Release - 13 tracks auf 1 :17 h - macht einfach gute Laune!!! www.lado.de&lt;br /&gt;
www.asciidisko.com&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T15:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685931/">
    <title>FORTNER ANDERSON - Six Silk Purses</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5685931/</link>
    <description>FORTNER ANDERSON - Six Silk Purses (Wired On Words)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hochinteressantes Release. Der Dichter Fortner Anderson bat die sechs Komponisten Chantal Dumas, Alexandre St-Onge, Alexander MacSween, Christof Migone, Sam Shalabi und Michel F. Cote jeweils eines seiner englischsprachigen Gedichte   zu interpretieren. Sie verarbeiteten die von Anderson gesprochenen Gedichte zu  Kompositionen, Collagen und kleinen Hörspielen. In dem sehr schönen und umfangreichen Booklet stehen neben den  Gedichten auch Statements von den Komponisten zu ihrer jeweiligen  Interpretation. Die Texte von Fortner Anderson wie auch die Stücke, die die Komponisten daraus gemacht haben, sind sehr assoziativ, poetisch und bezaubernd. Dieses Release macht Lust auf mehr - mehr von dem Dichter Fortner  Anderson und mehr Musik der von ihm angesprochenen Komponisten. So macht Lyrik und Komposition einfach Freude! Ein kleines Stück frische, unverkrampfte aber dennoch kontemplative und tiefgründige Hochkultur! www.fortneranderson.com&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T15:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685928/">
    <title>ALOS - Ricordi indelibili</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5685928/</link>
    <description>ALOS - Ricordi indelibili  (Vida Loca)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signorina Alos ist eine sehr schlanke, etwas kaputt aussehende Frau  mit Dreadlocks, Netzstrümpfen, verbundenem Ellenbogen und aufgemalten  Narben wie von genähten Schnittwunden. Das dokumentiert sie hinlänglich auf dem hübschen Fotocover dieser CD und auf ihrer noch  hübscheren Website. Den Fotos auf der hübschen Website nach, benutzt Alos ein reichhaltiges Instrumentarium und scheint ihre shows ganz alleine zu  bestreiten. Auf den Fotos sind eine E-Gitarre, Gemüse, eine Kochstelle mit  Pfannen, eine Geige und vieles mehr. Singen tut Signorina Alos auch.  Und graphisch arbeiten tut sie auch. Und das nicht schlecht!  Darüberhinaus scheint eine Model-Agentur in Planung zu sein. Tjoah - ganz schön vielseitig die Gute und viel besser als sie  ausschaut! Ihre Musik ist gewöhnungsbedürftig und vielleicht besser im Gesamtkontext ihrer Arbeit zu sehen. Zu eher aufgeräumt-geräuschhaften, jeweils sparsam instrumentierten Tracks - auch mal  mit Bass- und Drumcomputer - singt Alos, kreischt, brüllt, gackert, kichert, erzählt ihre Geschichten in stark akzentuiertem Englisch... Ja, das ist anstrengend, auf den ersten Eindruck stellenweise sogar  nervig und abstoßend. Befasst man sich jedoch intensiver mit Alos und ihrem Gesamtkunstwerk, gewinnt der Sound ungemein und man möchte  es immer wieder und immer öfter hören! Signorina Alos, wir haben Sie in unser Herz geschlossen! www.signorinaalos.com&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>A</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T15:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685924/">
    <title>AIRLING&amp;CAMERON  Hi-Fi Underground</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5685924/</link>
    <description>AIRLING&amp;CAMERON - Hi-Fi Underground &lt;br /&gt;
(Challenge Records/PIAS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Herren, bemüht stylisch abgelichtet für das Cover. Pan - ekletischer, opulenter Elekto-Pop. Bombast ist auch dabei. Kraftwerk und verschiedene Retro-Elemente schimmern durch. Eingängig und gut gemacht - haut mich aber dennoch nicht vom Hocker. Vielleicht zu bemüht das alles? Vielleicht ein andern Mal. So ist das. www.arlingandcameron.com&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T15:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263543/">
    <title>V.A. acid fake recordings Labelcompilation</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263543/</link>
    <description>V.A. acid fake recordings Labelcompilation (acid fake)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acid Fake ist ein frisches Label aus Skopje in Mazedonien, das neben einem feinem Programm an sehr kultivierter Noisemusik - oder besser gesagt:  &quot;so genannte Musik, die sich aus Geräuschen zusammensetzt&quot; - das englischprachige Internetmagazin fakezine herausgibt. Auf dieser sehr lebendigen Compilation sind 19 Tracks von Andrew Duke, Das Fleisch, destructive genius, Dj Felldown, every kind on speed, gintas k, leftovers, massaccesi, minimall riot in no-fi, nhile, o.m.s. - n.m.a., phil thomson, trademark tm, eugenics council, goose, hinterlandt, vraxoin und worlds ab-art versammelt. Sie geben noisiges von Geräuschscapes bis Industrial-artigem Sound zum besten, zerbritzelte Sinusdrones, Soundcollagen, kollabierende Spielautomaten, rotierende Morsecodes&lt;br /&gt;
und viele spannende akustische Ereignisse mehr.&lt;br /&gt;
In aller Vielfalt hat diese Compilation von der Stimmung her eine angenehme  Homogenität. Acidfake und das schön gestaltete, sehr lesenswerte Fakezine verdienen eine größere Bekanntheit - daher einfach mal weiterforschen unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.acidfake.tk&quot;&gt;http://www.acidfake.tk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fakezine.tk&quot;&gt;http://www.fakezine.tk&lt;/a&gt;/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:35:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263538/">
    <title>Pekka Airaksinen - Madam I&apos;m Adam</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263538/</link>
    <description>Pekka Airaksinen - Madam I&apos;m Adam (Love Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Doppel-CD-Release über das Werk des finnischen Elektronik-Untergrund Musikers Pekka Airaksinen:&lt;br /&gt;
CD1 versammelt Tracks aus den Jahren 1968 bis 2003, die Airaksinen unter unterschiedlichen Pseudonymen in verschiedenen Styles und Genres veröffentlicht hat. CD 2 beinhaltet Remixes der Tracks der ersten CD von Nurse With Wound, Curd Duca, Mira Calix ect. &lt;br /&gt;
Airaksinens Arbeit kann in vielerlei Hinsicht als wegweisend betrachtet werden. Lange, bevor Noise, Industrial, die Fusion von (Free)Jazz mit elektronischen Rhytmen und andere zeitgenössische Genres ein Begriff waren, experementierte Pekka Airaksinen souverän mit deren spezifischer Ästhetik und beeinflußte damit viele Projekte jüngerer Generationen.&lt;br /&gt;
So ist dieses Album ein Rundumschlag durch Airaksinens Werk, aber auch durch die stilistische Vielfalt der eher experimentell ausgerichteten elektronischen Musik. &lt;br /&gt;
Dieses historische Dokument ist obendrein auch noch gut anzuhören und macht somit einfach Freude.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.daka.fi/airaksinen&quot;&gt;http://www.daka.fi/airaksinen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lovemusic.fi&quot;&gt;http://www.lovemusic.fi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:34:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263494/">
    <title>Mitchell Akiyama - if night is a weed an day grows less</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263494/</link>
    <description>Mitchell Akiyama - if night is a weed an day grows less (subrosa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiter Raum erfüllt von Piano, Trompete, Cello und digital knarzenden Soundmanipulationen. Durch die repetetive Struktur der Stücke erinnert diese Musik stellenweise entfernt an Minimal-Composer wie Phillip Glass. &lt;br /&gt;
In einem endlosen Hall erzeugen die Instrumente filigrane Flächen - was anderswo die Form sprengt, umtanzt hier ausdrucksstark den Hörer.&lt;br /&gt;
Alles ist flirrend, vibrierend, ein akustisches Moiré.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.subrosa.net&quot;&gt;http://www.subrosa.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intr-version.com&quot;&gt;http://www.intr-version.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:30:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263480/">
    <title>Aalfang mit Pferdekopf / Rostiges Riesenrad</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263480/</link>
    <description>Aalfang mit Pferdekopf - Im schlachthaus blühen die Blumen &lt;br /&gt;
Rostiges Riesenrad / Aalfang mit Pferdekopf - Figuren in der Nacht, geführt von der Leuchtspur der Schnecken &lt;br /&gt;
beide: &lt;a href=&quot;http://www.aalfang.de&quot;&gt;http://www.aalfang.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich 2 Promo-CDR von Mirko Uhligs Projekt Aalfang vor mir liegen.&lt;br /&gt;
Vorab: Schade ist, das diese CDRs in diversen Playern springen und einige Tracks gar nicht anzuhören sind.&lt;br /&gt;
Was ich hören konnte, spricht mich wirklich sehr an.&lt;br /&gt;
Geräuschambient, niveauvoll, witzig, mächtig und gut hörbar.&lt;br /&gt;
Sehr filmisch - Musik für den Film im Kopf.&lt;br /&gt;
Aber leider springen beide CDs ständig in unseren Playern. Auch wenn sie oberflächlich völlig in Ordnung aussehen.&lt;br /&gt;
Aalfang - ich überschütte Dich gerne mit noch mehr Lob wenn Du uns zwei problemlos laufende Demos schickst. Zu Händen &quot;thuja&quot;. Bitte! Gerne! Danke!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:28:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263374/">
    <title>ADAMISGOD - 236FINGERSPERMINUTE</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263374/</link>
    <description>ADAMISGOD - 236FINGERSPERMINUTE (chmafu nocords)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Lärm mit Computerstimmen in bester DHR-Tradition. Einflüsse wie von Atari Teenage Riot, Ec8or und The White Stripes in einem irren Tempo kombiniert mit bösen Computerstimmen und Sprachsamples machen den Sound von ADAMISGOD aus. Hier wird mit Industrial-, HardCore- und Gabber-Elementen voller Witz und Ironie jongliert. Fröhliche Anarchie vom Label Chmafu aus Graz als limitierte CD-R Edition. Schnell bestellen bei &lt;a href=&quot;http://www.nocords.net&quot;&gt;http://www.nocords.net&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:17:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263349/">
    <title>agf / delay - Explode</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263349/</link>
    <description>agf / delay - Explode  (AGF-Producktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ist das erste gemeinsame Album von Antye Greie-Fuchs (Laub) und Vladislav Delay (Luomo / Uusitalo). Ein minimalistisch-verhaltener Dialog von einer Sängerin und einem Drummer. Ganz bewußt haben sich beide von ihren eigenen, hinlänglich bekannten Stilmitteln ferngehalten. Schräge, rumpelnde Beats queren den narrativ gehauchten Gesang. Antye Greie singt ein stark akzentbehaftetes Englisch - die Sprache, in der sie und der Finne Vladislav Delay veständigen.&lt;br /&gt;
Stimmungsvoll, vielschichtig, stellenweise sperrig und gebrochen werden große und kleine Geschichten mitten aus dem Leben erzählt und vertont. Bei aller Schrägheit - die große Klammer, die alles zusammenfaßt ist Pop - womit sich &quot;Explode&quot; auch weniger experimentell ausgerichteten Hörern empfiehlt.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.agfdelay.com/&quot;&gt;http://www.agfdelay.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:14:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719151/">
    <title>Artemiy Artemiev &amp; Karda Estra  - &quot;Equilibrium&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719151/</link>
    <description>Artemiy Artemiev &amp; Karda Estra  - &quot;Equilibrium&quot;  (electroshock records)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.electroshock.ru&quot;&gt;http://www.electroshock.ru&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düstere Soundscapes aus akustischen Nebelschwaden, geheimnisvolle Geräusche - Artemiy Artemiev und Karda Estra sind durchaus in der Lage, schöne Stimmungen zu erzeugen. Doch leider sind die Tracks einfach zu lang und das musikalische Geschehen im Vordergrund ist zu viel, zu aufdringlich, zu kitschig, zu zu zu....&lt;br /&gt;
Seufzende Chöre, geisternde Panflöten und am Wegesrand ausgesetzte Gitarren versetzen den Zuhörer in ein längst ausgeglühtes Fegefeuer mit Georges Zamfir, Johnny Cash, Klaus Doldinger und den fliegenden Holländerinnen. Wenn dann auch noch ein autistisches Sopransaxophon durch weite japanische Hallräume im 19 Zoll-Format taumelt, ist es einfach des guten und des schlechten zu viel. &lt;br /&gt;
Weniger ist mehr, dieser völlig abgedroschene Spruch hat es wohl noch nicht bis Moskau geschafft - daher sortieren wir dieses sehr geschmackvoll gestaltete Release unter &quot;Düster-Trash&quot; ein und da bleibt es bis zum jüngsten Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T19:38:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/697192/">
    <title>] arthuur [..] vogelwürger [  &quot;--primus--&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/697192/</link>
    <description>] arthuur [..] vogelwürger [  &quot;--primus--&quot; (www.arthuur.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieses Kleinods war mir bisher nur als Freund von libanesischem Batata Harra bekannt. Er spricht häufig über Musik, urteilt und verurteilt voller Vehemenz und Leidenschaft. Fast hätte ich ihm schon ein &quot;machet doch besser&quot; um die Ohren gehauen, da kommt er ganz unauffällig mit dieser schön gestalteten Mini-CDR um die Ecke. Loopbasierte Klickrhytmen, geschredderte Stimmen, geräuschhafter Mikrofunk jenseits von ausgetretenen &quot;Clicks &amp; Cuts&quot;- Pfaden. Sehr kunstvoll, sehr luftig, sehr freundlich. Darfst weiter meckern, arthuur, du machset besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-17T13:35:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/697067/">
    <title>Autonomous Audio - Website</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/697067/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.artspace.org.au/autonomousAudio&quot;&gt;http://www.artspace.org.au/autonomousAudio&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autonomous Audio ist ein australisches Projekt, in dem Klänge von komplexen autonomen Systemen präsentiert werden. Quellen der klangerzeugenden Algorhytmen können Sonnenflecken, logische Formeln, Wachstumsmuster von Bakterien, Pilzen, Büschen und und und sein.&lt;br /&gt;
Es gibt etliche weiterführende links, die die hier fließenden Übergangänge von den eher subkulturellen Gefilden der experimentellen Elektronikszene zu akademischer Computermusik bzw. reiner Wissenschaftlichkeit vertiefend darstellen. Jedes System wird darüberhinaus durch viele sehr schöne mp3-Tracks auch für Nicht-Wissenschaftler erfassbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-17T12:59:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/696496/">
    <title>Alejandra and Aeron - Folklore Vol. One / Haunted Folklore One</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/696496/</link>
    <description>Alejandra and Aeron&lt;br /&gt;
Folklore Volume One &quot;La Rioja&quot; ; Haunted Folklore One &quot;Ruinas Encantadas&quot;&lt;br /&gt;
Lucky Kitchen &lt;a href=&quot;http://luckykitchen.com&quot;&gt;http://luckykitchen.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;La Rijoja&quot; ist eine  fieldrecording-Sammlung aus den drei Jahren, die Alejandra und Aeron von Lucky Kitchen in der nordspanischen Provinz Rioja gelebt haben.&lt;br /&gt;
Die Compilation erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit im wissenschaftlichen Sinne sondern will eher ein Audiosizzenbuch sein, welches eine vom internationalen mainstream bedrohte Musiktradition portraitieren möchte.&lt;br /&gt;
Aufnahmen von Straßenfesten, Hochzeiten, Messen, Frauen in der Küche, Weihnachtsliedern...leben weniger von einer professionellen Anmutung als von unglaublich intensiv beim Hören verspürbarer Wärme und Geborgenheit.&lt;br /&gt;
Man fühlt sich trotz mancher Holprigkeiten von der Atmosphäre dieser Aufnahmen in die Arme genommen. Wunderschön!&lt;br /&gt;
Die CD &quot;Ruinas Encantadas&quot; mit experimental - elektronischen Tracks von Alejandra und Aeron entstand nach den fieldrecordings von &quot;La Rioja&quot;.&lt;br /&gt;
Hier wurden die gewonnenen Impressionen zu geheimnisvoll klingenden Tracks auf hohem Abstraktionsniveau verarbeitet. &lt;br /&gt;
Beide kaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/696489/">
    <title>arm</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/696489/</link>
    <description>arm - CD-R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
arm sind eine recht junge experimental-band aus Norwegen, die im vergangenen März ihre erste Tour durch Europa hatte.&lt;br /&gt;
Die drei Künstler kommen aus Oslo und produzieren mit Power-Macs und allerlei Gerät fantastische soundscapes zwischen Avantgarde, Science-Fiction und musique concrete.&lt;br /&gt;
Ihre CD-R bietet dem Hörer gute 43 Minuten eine Reise durch reich belebte akustische Gegenden von sinnlich eindringlicher Plastizität. Trotz des hohen Abstraktionsgrades kann  man das Gehörte regelrecht sehen, riechen und fühlen.&lt;br /&gt;
Ich wünsche arm und der Welt Veröffentlichungen ohne Ende, dieser Sound macht süchtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>A</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-17T09:53:11Z</dc:date>
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