<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://thuja.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://thuja.twoday.net/">
    <title>Thujas Rezensionen (Xperimentelle Kultur und mehr) : Rubrik:S</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/</link>
    <description>Xperimentelle Kultur und mehr</description>
    <dc:publisher>thujablog</dc:publisher>
    <dc:creator>thujablog</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-06T17:10:08Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/thuja/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/5686043/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/5686030/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/5686024/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/5686004/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/5685996/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/1263526/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/719243/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/719234/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/719164/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/719114/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/719091/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/718947/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/718779/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/712342/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thuja.twoday.net/stories/699224/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/thuja/images/icon.jpg">
    <title>Thujas Rezensionen</title>
    <url>http://static.twoday.net/thuja/images/icon.jpg</url>
    <link>http://thuja.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686043/">
    <title>SUPERMODEL s/t</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686043/</link>
    <description>SUPERMODEL s/t (Emanem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kalifornische Impro-CD mit Posaune, e-Gitarre, Bass, Computer und Percussion im weitesten Sinn. Organisiert wurde das Projekt die Aufnahmesessions von dem Percussionisten Gino Robair in den Jahren 2002 und 2003. Supermodel erzeugen klassischen Impro-Sound von sehr schönen bis hin zu sehr nervigen Strukturen. Ach - irgendwie ist das mit dieser Musik meistens so. Mal nervt sie, dann erfreuen die sensibleren Stellen und letztendlich wird man beim nächsten Release diese Genres in ungefähr wieder das gleiche schreiben. Dennoch - es gibt schlechteres! www.emanemdisc.com&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686030/">
    <title>SERENDIP-O-MATIC - Post Mortal Songs</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686030/</link>
    <description>SERENDIP-O-MATIC - Post Mortal Songs (121234.records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2 Mann Projekt der beiden Multiinstrumentalisten Fredi Flükiger und Jeroen Visser, erschienen bei dem Schweitzer Label 121234.records haben auf diesem Album neun zeitgenössische Trauerlieder verewigt. Die Tracks sind sehr mellow und Flükiger und Visser haben tief in die Tom Waits - Kiste gegriffen: Heraus kamen genretypische songs, umrahmt von soundscapes von überallher -  blökende Schafe, Atmos mit Menschen, Straßenverkehr, wiedergespiegelt in den Hironymus Bosch - Bildern im Inneren des Digipacks. Die Texte sind dem Thema des Albums entsprechend und das vielfältige Instrumentarium, welches die beiden gekonnt beherrschen, machen die Annäherung an die Vorbilder perfekt. Alles in allem zieht das Album trotz aller Virtuosität ganz schön runter und entbehrt einer gewissen Monotonie nicht. Für gepflegtes oder auch ungepflegtes Abhängen.&lt;br /&gt;
www.121234.net &lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686024/">
    <title>BERNHARD SCHREINER s/t</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686024/</link>
    <description>BERNHARD SCHREINER s/t (Reduktive Musiken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klanggefüge aus den Innereien der Maschinen. Brizzeln, brummen,  schleifen, mahlen, zwitschern. Geräuschfragmente formieren sich zu  rhythmischen Strukturen, pulsieren zum Herzschlag der LFOs. Nie zu voll und nie zu leer, nie zu laut und nie zu leise - absolut  ausgewogen und spannend. Feinste Geräuschsynthese! www.reduktivemusiken.de&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686004/">
    <title>V.A. Roommates - Schinderwies-Compilation</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686004/</link>
    <description>Roommates - diverse - (Schinderwies/Hausmusik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Roommates legt das Regensburger Label &quot;Schinderwies&quot; eine wunderbare leichte, sommerlich-warme Compilation mit populärer aber nicht popularistischer Musik zwischen Gitarre und Elektronik vor. Ziemlich untergrundig und independent wildern die Schinderwies-Artists durch alle möglichen Genres und treffen irgendwie immer wieder auf sehr individuelle Art und Weise den &quot;Stil des Hauses&quot;. Als Bonus ist noch ein kleiner experimenteller Videofilm zu einem Track dabei. Funktioniert wunderbar zum hören, chillen und sich gelegentlich dazu bewegen. Mehr unter: www.schinderwies-productions.de&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685996/">
    <title>subsource.de - Siegmar Fricke</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5685996/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.subsource.de/sub/059/&quot;&gt;http://www.subsource.de/sub/059/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Subsource, das deutsche Netzlabel für electronica, soundscapes und filmischer Musik präsentiert hier &quot;Medical Soundscapes&quot; von Siegmar Fricke. Was daran medizinisch sein soll, höre ich leider nicht heraus - eindeutig ist aber die Verwurzelung Frickes in der klassischen Elektronik. Post-Kraftwerk sozusagen. Maschinensounds, Vocoderstimmen  aber auch morphende Flächen sind die Elemente der &quot;Medical Soundscapes&quot;. Lädt ein, das Universum von subsource einmal genauer zu untersuchen!&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263526/">
    <title>Sealey, Oddie, Spybey - SOS</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263526/</link>
    <description>Sealey, Oddie, Spybey - SOS (hushush)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOS, das ist eine Kooperation von Christina Sealey und Richard Oddie von Orphx und Mark Spybey von Dead Voices on Air. Früher war Spybey auch bei Download und Zoviet*France aktiv.&lt;br /&gt;
Das ganze enstand &quot;zuweilen&quot; in Kanada in den späten 90ern.&lt;br /&gt;
Das Erscheinen dieser CD wurde unterbrochen, als Mark Spybey nach fast einem Jahrzehnt in Kanada wieder nach England zurückkehrte.&lt;br /&gt;
Zum Glück nahm sich hushush diesem stimmungsvollen Release an.&lt;br /&gt;
SOS führen den Hörer durch Atmosphären und Drones von klassischem, organisch - geräuschhaften Ambient. Schleifende, trance-induzierende Pulse werden überlagert von  bearbeiteten Stimmen, rythmischen loops, tribalen Soundelementen und Instrumenten.&lt;br /&gt;
Von Sealey und Oddie stammen die minimalen und experimentellen Anteile der Tracks, zu denen Spybey sensibel seine typischen treated voices und ekletisch modifizierte Instrumente beisteuert.&lt;br /&gt;
Eine lohnenswerte Veröffentlichung für Freunde von Orphx, Spybey und von atmosphärisch dichtem Ambient!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hushush.com&quot;&gt;http://www.hushush.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:33:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719243/">
    <title>subjektivation.de</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719243/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.subjektivation.de&quot;&gt;http://www.subjektivation.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wer ein faible für merkwürdige locations hat, der schaue sich doch mal diesen link an. &quot;das gruene haus&quot; ist ein 5 Minuten langer experimenteller Quicktime-Film von 13,3 MB Größe, aufgenommen in einem rätselhaften Haus mit vielen grünen Dingen und Einrichtungsgegenständen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719234/">
    <title>space-invaders.com</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719234/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.space-invaders.com&quot;&gt;http://www.space-invaders.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem altbekannten Computerspiel sind die Space-Invader ausgebrochen und tummeln sich nun weltweit auf Brücken, Gebäuden, Schildern und sonstwo.&lt;br /&gt;
Nette Website über eine etwas andere Art, Kunst zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T19:56:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719164/">
    <title>Satellite Grooves - micro bits for everyday living</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719164/</link>
    <description>Satellite Grooves - micro bits for everyday living (mira records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit sowas kann man heutzutage eigentlich nichts falsch machen.&lt;br /&gt;
Dieses Album ist Defension pur.&lt;br /&gt;
Das Cover mit reduzierter Strichgrafik, die Musik zu 85 % aus klickenden, bleependen und blubbernden Kindercasiotones und alles schwimmt in betont harmlos daherkommenden, süßlichen Soßenmelodien.&lt;br /&gt;
Satellite Grooves arbeitet seine Tracks schon hübsch durch, es gibt breaks mit einigen Soundabwechslungen, alles ist eingängig und nichts verstört. &lt;br /&gt;
Da aber nahezu alle Tracks aus dem gleichen Soundpool schöpfen und weder in Tempo noch in Lautstärke durch eine besondere Dynamik auffallen, kann man hinterher schon ganz schön weichgekocht von dannen ziehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T19:41:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719114/">
    <title>Steven K. Smith &quot;Soundtracks from Installations Vol. 1&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719114/</link>
    <description>Steven K. Smith &quot;Soundtracks from Installations Vol. 1&quot;  (skean dhu)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.skeandhu.net&quot;&gt;http://www.skeandhu.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Ohio kommt diese CD mit 3 längerne Tracks aus langsam-sphärischen Ambient-Flächen und dronesounds. Dramaturgisch durchaus sinnvoll werden immer mal wieder hypnotischen Beats und Stimmen eingewobenen. Thematisch scheint das ganze aus der mystisch-spirituellen Ecke zu kommen. Die Kurzbeschreibungen der Tracks sprechen von den Stimmen der Ahnen, dem Dialog mit dem Feuer und Schlafzimmerritualen. &lt;br /&gt;
Diese spirituelle Ebene drängt sich in den Tracks aber zum Glück nicht auf und die Musik ist auch nicht unangenehm überladen. &lt;br /&gt;
Steven K. Smith erfindet das Ambient-Rad mit diesem release gewiss nicht neu, hat aber ein schönes Stück klassischen Deep-Ambient hervorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T19:31:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719091/">
    <title>Speedranch und Janskynoise - Migrate</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719091/</link>
    <description>Speedranch und Janskynoise - Migrate (Planet-Mu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sp-jn.co.uk/&quot;&gt;http://www.sp-jn.co.uk/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist Energie-Pur.&lt;br /&gt;
Es zur Sache. Sampler an und los.&lt;br /&gt;
Weltuntergangsmusik und es ist noch nicht einmal schlimm. Ab mit der Welt mit Getöse, wenn es denn der Erbauung dient.&lt;br /&gt;
Speedranch schöpft aus seinem reichen Erfahrungsschatz aus über 15 Jahren Erfahrung und Aktivität in &quot;Industrial, Punk, Glam, Acid, Rock, Metal, Surf and Grind...&quot;, Jansky Noise kommt dagegen eher aus der Techno-, Gabba- und Breakbeat-Abteilung.&lt;br /&gt;
Die Synthese aus alle diesen Styles ergibt dann in ungefär den Höreindruck von &quot;Migrate&quot;. Es kracht, matscht, explodiert. Samples haben keine Chance, jeder muß dran glauben, Menschheit Du bist doch selber schuld!&lt;br /&gt;
Aber &quot;Migrate&quot; ist nicht rein destruktiv, es ist die Botschaft für die Wissenden: Euch wird nichts passieren, am Tag X werden Speedranch und Jansky Noise Euch mit in ihr Raumschiff nehmen und in dieser ArcheSchrott werdet Ihr entkommen. Danach kommt ein goldenes Zeitalter, in dem Bügelfalten, Seitenscheitel und die CSU nur noch als Stoff von Schauermärchen existieren.&lt;br /&gt;
Und das ist doch was!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T19:25:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/718947/">
    <title>Skunk - Only Lunatics</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/718947/</link>
    <description>Skunk - Only Lunatics  (Modern Noise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80er Jahre Party-Rock meets Fun-punk, Ska und anderes karibisches.&lt;br /&gt;
Skunk kommen aus dem Ruhrgebiet und machen auch viel Live. &lt;br /&gt;
Ja, funktioniert, dieser Stilmix. Nix tiefgründiges, macht einfach nur Spaß und ein wenig Sonne. Und eingängig sind die Songs. Ja was will man mehr? Wer auf melodiöses Cross-Over steht und sich gerne dazu bewegt (mitsingen geht bei dem einen oder anderen Track auch), der besorge sich die CD und checke nach Live-Gigs der Band. &lt;a href=&quot;http://www.DaRealSkunk.de&quot;&gt;http://www.DaRealSkunk.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nix wie hin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T18:39:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/718779/">
    <title>Surface of Eceyon &quot;Dragyyn&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/718779/</link>
    <description>Surface of Eceyon &quot;Dragyyn&quot; (strange-attractors.com)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://surfaceofeceon.com&quot;&gt;http://surfaceofeceon.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huahhhhhhhh, brrrrrrr, Hippiecover mit Filzstiftfraktalen!&lt;br /&gt;
Innendrin dann eine kleingedruckte Geschichte mit Privatmythen der Band. Es geht um den gestohlenen Wind. Schwitz.....&lt;br /&gt;
O.K., wat mot dat mot und ab met de CD rin in&apos;n Apparat.&lt;br /&gt;
Also wir hören: eine richtige Band. Gitarre, Schlagzeug, Bass und hier und da sparsam eingesetzt Synthetisches.&lt;br /&gt;
Vorab: tut nicht weh, reißt aber auch nichts um oder ab oder weg. &lt;br /&gt;
Ambient-Grunge halt. Oder Grunge-Ambient? Curt Cobain jammt im Nirvana. Harr harr. Mir schraddelts stellenweise zu sehr. Und häufig das immer selbe Tempo. Die Parts, wo es mal so richtig atmosphärisch wird, sind sehr schön. Für verliebte Holzfällerhemdenträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T17:36:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/712342/">
    <title>satellite footprintshop &quot;Liam&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/712342/</link>
    <description>satellite footprintshop &quot;Liam&quot;  (werkzeug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner, krachiger, rotziger Electroclash aus Wien. Das Quartett mit den Stimmen Christian Egger und Eva Egermann sowie Raoul Schmidt und Matthias Meyer verbindet wavig &quot;böse&quot; klingenden Gesang in bester 80er-Manie mit völlig entgleisten Synthesizergewittern. &lt;br /&gt;
Dieses gut halbstündige Debutalbum macht Spass und ist garantiert kein fader Aufguss von alledem, was uns in den 80ern beschäftigt hat. Was mit &quot;Liam&quot; hier geboten wird, ist eine wirklich gute Synthese von einst und jetzt. Satellite Footprintshop verhandelt damit nach eigenem Bekunden &quot;spacy psychedelia flirting with bohemia fears, followed by kitchen sink-smash hits, art school drop out anthems, twisted palahnukian paranoia going happy nihilistic pixelated trash-pop, liam follows a darker route in contemporary  electronica, aware of the fine line between instant electroclash euphoria  and a fashion victim´s good night kiss, underlining the difference between hype + hope&quot;.&lt;br /&gt;
Dem muß nichts hinzugefügt werden. Also Album zulegen und damit wieder jünger und lauter werden.  ( &lt;a href=&quot;http://www.wrkzg.net&quot;&gt;http://www.wrkzg.net&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T12:59:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/699224/">
    <title>GAMMON/KHAN | Stitch Soundtrack</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/699224/</link>
    <description>GAMMON/KHAN | Stitch Soundtrack  (Eigentone)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist der Soundtrack zu einem Dokukurzfilm über eine Kommune in nord-west Alabama, die sich ihren Lebensunterhalt mit der alten amerikanischen Handarbeitskunst des &quot;Quilting&quot; verdient (wir kennen doch alle diese Patchworkdecken....). &lt;br /&gt;
Die CD hinterlässt gemischte Gefühle. Khans Beitrag ist der Titeltrack &quot;Stitches&quot; -   repetetiver neoHippiegesang mit lendenlahmen 80er Oktavbassgrooves, am Ende der CD gibt es noch einen weiteren &quot;Stitches&quot;-Mix von Khan.&lt;br /&gt;
Gammon, bekannt von den großartigen Thilges 3, ist verantwortlich für den restlichen Soundtrack. Elektronische Pluckerbeats bilden das Fundament der Stücke. Vier der fünf Tracks werden dazu noch von einem asthmatisch schlecht gespieltem, verstimmten Akkordeon beherrscht. Langgezogene, liegende Töne ziehen sich wie eine Art Leitmotiv durch den Soundtrack. Bei dem ersten Track kommt noch eine komische Querflöte hinzu. Das klingt leider alles nicht besonders rund,  aber immerhin hat  &quot;Cover Up&quot; eine gewisse Deepness. Vielleicht sollen diese Sounds und der seltsame Gesang in Khans Track in ihrer Brüchigkeit aber auch das Filmthema &quot;Handarbeit&quot; illustrieren - wenn ich mich da so an meine Häkelläppchen aus der Grundschule erinnere, könnte das passen..... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>S</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-18T08:49:23Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://thuja.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://thuja.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
