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    <title>Thujas Rezensionen (Xperimentelle Kultur und mehr) : Rubrik:V</title>
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    <description>Xperimentelle Kultur und mehr</description>
    <dc:publisher>thujablog</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-05-06T17:10:08Z</dc:date>
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    <title>Thujas Rezensionen</title>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686032/">
    <title>V.A.: Signs</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686032/</link>
    <description>Signs - diverse - (aliens production) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dark-Trance-Compilation mit 12 Tracks von 12 Bands. Anima Mundi, Samhain, Flint Glass, Disharmony, Vortex, Terminal State, Mindmap, Gaping Chasm, Oxys, Depressive Disorder, Tension und Polygon steuerten jeweils einen Track bei. Qualitativ lässt nichts zu wünschen übrig - zwar ist die ganze Zusammenstellung vom Artwork bis hin zur Musik  recht old-school, aber nicht uninteressant. www.apocalyptic.aliens.sk&lt;br /&gt;
www.web.aliens.sk &lt;br /&gt;
thuja</description>
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    <dc:subject>V</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T16:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5686023/">
    <title>V.A.: La Cave Saravah Vol 1</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5686023/</link>
    <description>La Cave Saravah Vol 1  - diverse - (Saravah) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Compilation feiert 40 Jahre Saravah - ein französisches Plattenlabel aus Nantes, welches sich dem &quot;Slow-Bizz&quot; verschrieben hat. Eine Sammlung von folkigen, chansonigem, jazzigen und gigantonomanischen Tracks sowie Synkretismen der genannten Genres aus den Jahren 1966-1980. Das alles in zum Teil mittelprächtiger live-Aufnahme-Qualität und in stilistisch bohrender Vehemenz. Ich überlege gerade, wie sich diese Platte zum einen ins Presswerk und zum anderen dann zu AufAbwegen verirrt hat, da brüllt mein Sohn von draußen anläßlich eines Titels von Dominique Barouh und David Mc Neil &quot;mach mal bitte die Tussi-Musik aus!!!&quot; Am anderen Ende der Wohnung leidet der Gatte still vor sich hin. Sooo schlimm sind nicht alle Tracks - so gefiel mir persönlich Ooh La La des alten Blues Story-Tellers Champion Jack Dupree sehr gut - aber der fällt stilistisch auch deutlich aus dem Rahmen. Für Nostalgiker oder Freunde des Genres. Kommt bestimmt auch gut beim Fahren in einer Ente mit offenem Dach, auf dem Weg in die blühende Provinz für zärtlische Stunden.&lt;br /&gt;
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    <dc:date>2009-05-06T16:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685975/">
    <title>V.A.: Mews Too</title>
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    <description>Mews Too - diverse - (asthmatic kitty)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Compilation mit 24 fluffy-folky Tracks aus der Singer-Songwriter  Ecke. Wirklich schön und stimmungsvoll! Die Tracks zeigen Mut auch zu  kleinen Soundexperimenten am Rande. Die Künstler sind entweder bei asthmatic kitty oder kommen aus dem Umfeld. Freundlich, sonnig, witzig und gemäßigt alternativ - so kommt das Album und das Label über. Als Gegengift bei zu viel Düster-Kram bestimmt hochwirksam! www.asthmatickitty.com&lt;br /&gt;
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    <dc:date>2009-05-06T16:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685954/">
    <title>V.A. KAMMERFLIMMER KOLLEKTIEF - Remixed</title>
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    <description>KAMMERFLIMMER KOLLEKTIEF - Remixed  (Staubgold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine CD mit 10 Remixen des Albums Absenzen vom Kammerflimmer Kollektief  Jan Jelinek, Sutekh, David Last, Aoki Takamasa, Noze, Lump 200, Secondo, Radian und Hans Appelquist steuerten ihre Remixe bei. Heraus kam eine qualitativ hochwertige Compilation voll mit funky-groovy Sampletracks voller frischer Ideen. Dazwischen sind immer ruhigere, fließende parts oder tracks, die dem ganzen eine schöne Ausgewogenheit geben. Der typische Kammerflimmer Kollektief-sound steht mal im Vordergrund, mal im Hintergrund oder er schwimmt einfach mit den Eingriffen ins Material mit. Das eröffnet neue Perspektiven und Hörräume jenseits von Zweit- oder Drittverwurstung - so sollten Remix-Alben sein! www.kammerflimmer.com&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:date>2009-05-06T16:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/5685950/">
    <title>V.A.: Jazzanova  ...Broad Casting</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/5685950/</link>
    <description>Jazzanova  ...Broad Casting - diverse - (Sonar Kollektiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jazzanova und ihr Label &quot;Sonar Kollektiv&quot; feiern 10 jähriges Jubiläum. Das nahm man zum Anlass, diese im Stil des Hauses zusammengestellte Compilation herauszubringen. Entspannte Grooves, chillige Tracks und auch tanzbarer Downtempo kommen wie ein DJ Set ineinander gemixt daher. Man sollte diese CD denn auch laut hören, da es sonst ein wenig lahm und kraftlos im downtempo vor sich hindudelt. Im Wohnzimmer wird es schnell Musik für &quot;junggebliebene&quot; Maschinenbauingenieure. Aber mit entsprechender Lautstärke ist es ein prima tool, um sich auf eine Party einzustimmen! www.sonarkollektiv.com/artists/jazzanova/&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:date>2009-05-06T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/1263365/">
    <title>V.A.: Return to light Vol. 01</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/1263365/</link>
    <description>V.A.: Return to light Vol. 01 (Bright Light Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dark Dark Dark - von Dark Trance über Dark Wave bis Düster-Grunz-Rock ist alles auf dieser reichlich inhomogenen Compilation vertreten.&lt;br /&gt;
13 Newcomer-Bands mit Kontaktadressen. Die Tracks sind passabel bis total nervig.&lt;br /&gt;
Wer einfach mal quer Beet abdüstern möchte oder junge Talente zum sponsorn sucht, der kann es mit dieser Zusammenstellung versuchen. Außerdem können sich Bands für den kommenden Bright-Light-Sampler unter folgender Adresse bewerben:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bright-light-records.de&quot;&gt;http://www.bright-light-records.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:date>2005-12-12T15:16:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/719205/">
    <title>V.A.: V/Vm present: &quot;It&apos;s Fan-Dabi-Dozi!&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/719205/</link>
    <description>V.A.: V/Vm present: &quot;It&apos;s Fan-Dabi-Dozi!&quot; (V/Vm Test Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 2-CD Compilation in gewollt komischer Aufmachung (auf den ersten Blick eindeutig britisch) kann zunächst einmal überfordern. In einer Zeit von gut zwei Stunden mal eben 46 Tracks konsumieren kann auch bei leicht verdaulicherer Kost als dieser anstrengend sein. &lt;br /&gt;
Hier wird man mit sehr individuellen Cover-Versionen großer Welthits von bekannteren und unbekannteren Electronic- und Experimentalacts ohne jede Vorwarnung konfrontiert.&lt;br /&gt;
Zunächst kommen die Verwurstungen von Elton John, Whitney Houston, Beatles, Queen, Stevie Wonder und vielen mehr wie eine lärmende Invasion ungebetener Gäste durch die Boxen und man versucht sie wie Kritters von sich abzuschütteln. Irgendwann gegen Ende der ersten CD ist dann klar, das das zwecklos ist und man gibt sich hin um schließlich zu begreifen. Mit Freude wird dann die zweite CD eingeworfen und die ganze Welt ist Dein Freund. V/Vm lädt ein, in den akustisch vollgekritzelten Tagebüchern der versammelten Acts zu blättern und an der kindlichen Anarchie dieser Compilation teilzunehmen. Schönklang, wozu? Was bleibt, ist ein großes Grinsen und gute Laune für den Rest der Woche. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.brainwashed.com/vvm&quot;&gt;http://www.brainwashed.com/vvm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:date>2005-05-25T19:48:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/718803/">
    <title>V.A. futuristic trips 1</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/718803/</link>
    <description>V.A. futuristic trips 1 (Metawavefuturenet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten wir mit dem ersten Eindruck - denn diese Compilation zeichnet sich durch ein ganz unglaubliches Artwork eines ganz unglaublich aufwändig gedruckten Booklets aus. Man hält eine Ansammlung sehr oldscoolig gerenderter 3D-gerenderterFiction-Welten in kühlen Farbtönen in den Händen. Diese trashigen Grafiken sind überzogen mit einem kruden Typo-Mischmasch, welches uns zum einen die einzelnen Tracks vorstellt und um anderen eine unglaublich bescheuerte Geschichte von einer im Jahre 2161in der Arktis gelandeten Cyborg-Delegation vermitteln möchte.&lt;br /&gt;
Der akustische Part diese Releases ist dann leider weniger spektakulär - im positiven wie im negativen: Oldscooliger Electro-Trance, durchaus hörbar aber auf Dauer ein wenig ermüdend. Der ein oder ander Track wirklich schön - typisch Compilation eben.&lt;br /&gt;
Tip: wer diesen Sound mag, sollte sich einfach nach dem Artwork richten. &lt;br /&gt;
So oder so....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:date>2005-05-25T17:45:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/718764/">
    <title>V.A.: &quot;Does Time Affect Memory?&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/718764/</link>
    <description>V.A.: &quot;Does Time Affect Memory?&quot;   (Amanita)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethnopunks in der Kuckucksuhr!&lt;br /&gt;
Kurt Weill an Provinztheater-Freejazz erkrankt!&lt;br /&gt;
Tom Waits im Kartoffelkeller vermißt!&lt;br /&gt;
George Orwell in Volksempfänger gesperrt!&lt;br /&gt;
Expression verhindert Impotenz!&lt;br /&gt;
Für Junge und Junggebliebene, die schonmal in gemischten Bauwagen-WGs gelebt haben. Eine abwechslungsreiche aber stilistisch sehr homogene Sammlung unzähliger unterschiedlicher Acts aus aller Welt im auf  &lt;br /&gt;
2 CDs im Urban-Art-Brut-Outfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T17:31:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/717092/">
    <title>V.A.: lowercase sound</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/717092/</link>
    <description>V.A.: lowercase sound - disc 1+2 (bremsstrahlung)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lowercasesound.com&quot;&gt;http://www.lowercasesound.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Doppel-Compilation widmen sich 33 Künstler mit 33 Tracks den stilleren Sounds und den oft überhörten Geräuschen:  z.B. Francisco Lopez, Kim Cascone, Taylor Deupree, Bernard Gal, John Hudak, Reynols, Tetsuo Inoue, Radu Malfatti, Toshimaru Nakamura, Akira Rabelais, Josh Russell und andere. &lt;br /&gt;
Die beiden CDs thematisieren zwei unterschiedliche Quellen für die vertretenen lowercasesound-Kompositionen: Disc 1 beinhaltet Tracks, die Fieldrecordings als Quelle haben. Die Sounds kommen draußen aus der Natur oder haben ihren Ursprung z.B. in kochendem Wasser. Auf Disc 2 sind ausschließlich elektronisch und rein digital mittels Computer generierte Kompositionen zusammengestellt.&lt;br /&gt;
Das Durchhören der beiden CDs ist zumindest beim ersten Mal für den nicht eingeweihten Konsumenten eine Herausforderung - über weite Stellen hört man nämlich kaum etwas, ist geneigt, immer wieder an der Anlage nachzuschauen, ob noch alles richtig eingestellt ist, tuned an der Lautstärke herum...&lt;br /&gt;
Hat man jedoch einmal die richtige Lautstärke und Position zum zuhören gefunden und auch die Muße, sich auf das akustische Geschehen einzulassen, ist es mit &quot;lowercasesounds&quot; etwas ganz Besonderes. Diese Tracks bieten ein sehr kontemplatives Hörerlebnis und können neue Möglichkeiten der Orientierung im Raum eröffen: Die Aufmerksamkeit auf Geräusche und Sounds zu richten, die man normalerweise nicht näher beachten oder überhaupt bemerken würde, verändert und erweitert die eigene Wahrnehmung. Beim nächsten Gang nach draußen oder beim Lauschen in die Eingeweide des eigenen Wohnhauses wird man die Schönheit und Musikalität dieser hintergründigen Geräuschwelten bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>V</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T07:21:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/712361/">
    <title>] arthuur [..] vogelwürger [  &quot;--secundus--&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/712361/</link>
    <description>] arthuur [..] vogelwürger [  &quot;--secundus--&quot; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.arthuur.de&quot;&gt;http://www.arthuur.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier präsentiert sich nun der Nachfolger von Vogelwürgers spektakulärer &quot;--primus--&quot; - Mini-CD. In der Aufmachung ebenso geschmackvoll schlicht und handlich klein, erfreut uns Arthuur Vogelwürger wieder einmal mit repetetiven, aufgeräumt-funkigen Loops und Geräuschattacken. Ich persönlich finde Track drei im Verhältnis zu den anderen etwas langatmig - dadurch ist die Gesamtdramaturgie von &quot;--secundus--&quot; doch weniger prägnant als die des Vorgängers. &lt;br /&gt;
Alles in allem jedoch ein wunderschöner kleiner akustischer Notitzblock bezaubernder Ideen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>V</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T13:04:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/712347/">
    <title>V.A.: &quot;Music Out Of Place&quot;</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/712347/</link>
    <description>V.A.: &quot;Music Out Of Place&quot;   (Staubgold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein alles in allem stimmungsvoller Rundumschlag durch das vielschichtige Programm des Kölner Labels Staubgold.&lt;br /&gt;
Die gebotene stilistische wie auch qualitative Bandbreite ist für ein kleineres Label wirklich mutig: groovig-experimentell wie das legendäre Institut für Feinmotorik oder thilges 3, der Filigranambient von Reuber, Klangwart, Oren Ambarchi oder Scott Horscroft treffen auf Unterhaltsames von Harald &quot;Sack&quot; Ziegler, auf angewestes wie Sun  bzw. angegrautes wie Faust. &lt;br /&gt;
Wenn man sich in den staubgoldschen Künstlerkosmos ein wenig eingearbeitet hat, kann schon der Eindruck entstehen, daß man eher nach persönlichen als nach musikalischen Aspekten auswählt. Was nicht heißen soll, daß das Niveau nicht taugt - nur die ein oder andere Flachheit tummelt sich auch hier unter dem Avantgardebegriff. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.staubgold.com&quot;&gt;http://www.staubgold.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
    <dc:subject>V</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-23T13:00:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/699229/">
    <title>V.A.: the sound of nature the nature of sound</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/699229/</link>
    <description>V.A.: the sound of nature the nature of sound (kaon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderschöne Compilation mit Kompositionen aus field recordings von&lt;br /&gt;
francisco lopez, Giancarlo Toniutti, Jeph Jerman, Seth Nehil + toy.bizarre,&lt;br /&gt;
Kioshi Mizutani, mnortham, Eric La Casa. &lt;br /&gt;
Die Tracks erzählen Geschichten von der gezähmten Wildnis da draußen jenseits von aller Urbanität, die ja derzeit als scheinbar essentiell für kreativen Output gilt. Hier sind Steine, Wasser, Rohrblätter, Insekten oder tektonische Prozesse die Akteure in betörend intensiven Atmosphären. Diese vielfältigen Quellen erzeugen akustische Ereignisse in großer Dichte oder schweben homöopatisch feinst dosiert in einer Lösung aus Rauschen. Allen Tracks gemeinsam ist eine puristische Herangehensweise, die ganz ohne Effekthascherei oder verquaste Abstraktionismen auskommt. &lt;br /&gt;
Diese Art von Geräuschmusik kann auch jedem Einsteiger in die Materie empfohlen werden - sie ist anspruchsvoll und dennoch erfrischend entspannend - wirkt besser als jede &quot;lounge&quot; und &quot;chillout&quot;-compilation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-18T08:51:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/696938/">
    <title>V.A. : economi$ed</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/696938/</link>
    <description>V.A. : economi$ed (economy-/manifoldrecords)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Compilation von Economy Records (aus dem Manifoldrecords-Umfeld: www.manifoldrecords.com/economy.html) aus Memphis/Tenessee. Gonepostal, Mothboy, ocosi, Cylon, Otraslab und weitere konstruieren hier dunkle Jungle-breakbeats,die mit gutem Sound-Design zu kraftvollen Tracks verschmelzen.&lt;br /&gt;
Dieser Sampler wirkt so homogen, daß man fast geneigt ist, von einem einzigen Act auszugehen. Ein Blick ins booklet zeigt dann auch einige Verflechtungen der Acts untereinander. Sehr stilvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuja</description>
    <dc:creator>thuja.net</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thuja.net</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://thuja.twoday.net/stories/696932/">
    <title>V.A. American Breakbeat</title>
    <link>http://thuja.twoday.net/stories/696932/</link>
    <description>V.A. American Breakbeat (klangkrieg-produktionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine großartige Doppel-CD von dem Berliner Label Klangkrieg ( &lt;a href=&quot;http://www.klangkrieg-produktionen.de&quot;&gt;http://www.klangkrieg-produktionen.de&lt;/a&gt; ). Nein, es sind nicht nur breakbeats, wie der Titel suggeriert - die CDs sind randvoll mit rockender, krachender, grooviger elektronischer Musik weit ab vom mainstream aus Amerika. &lt;br /&gt;
Namen wie Kid Clayton, Lesser, Multicast, Kid 606, Sutekh, Lexaunculpt und  und und...sprechen für sich. Diese Compilation liefert ultimativ Energie und gute Laune - zum Kochen, Anstreichen oder einfach nur Tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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